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Stadtfotografie der Extraklasse von David Bank

10. Juni 2009 | 21:08

Eigentlich habe ich nur in der Rubrik London auf Fotocommunity.de gestöbert  und mir überlegt was ich alles bei meinem nächsten Foto-Trip nach London noch nicht fotografiert habe. Planung ist schließlich das halbe Leben. :-)

Ich bin da eher zufällig auf David Bank gestoßen. Wie sollte es auch anders sein, die Bilder fand ich richtig nett und wollte mehr von diesem Fotografen erfahren.

Dreist wie ich bin, wurde gleich eine kleine mail geschickt und schon könnte ich mit freundlichen Worten David zu einem Interview überreden.

Hier natürlich erstmal ein paar meiner Lieblingsbilder von David Bank:





Das sind richtig nette Bilder. Hut ab! Mehr von David Bank könnt Ihr hier sehen:

flickr , fotocommunity.de und hier kann man seine Bilder kaufen (wenn man mag).

Und nun endlich das Interview aus der Reihe 1o Fragen an den Fotografen:

Deine Bilder habe ich auf Fotocommunity.de entdeckt.  Wunderbare Bilder übrigens! Wie lange fotografierst du schon?

Meine erste Kamera bekam ich mit 12 Jahren von meinem Vater, eine Voigtländer, wo man noch alles selber einstellen mußte. Die hatte nicht mal eine Batterie und eine Festbrennweite von 50mm. Das war optimal zum Üben.

Wie bist du zur Fotografie gekommen? War es wie bei mir, erst ein einfaches Knipsen und dann immer mehr ?

Ja, am Anfang habe ich fast nur im Urlaub Bilder gemacht. Ich bekam dann irgendwann auch eine neue Kompaktkamera, die super viele Funtionen hatte und alles konnte aber eigentlich war die Voigtländer viel schöner.

Als was würdest du dich bezeichnen ? Amateur, Semiprofi, Profi ?

Über das Studium des reinen Amateurs bin ich wohl hinaus seitdem ich meine ersten Bilder verkaufe und immer mehr Anfragen zur Nutzung bekomme. Auch Hochzeiten mache ich jetzt öfter.

Architektur und besonders in den Abendstunden scheint dein Schwerpunkt zu sein? Stimmt das oder schlägt dein Herz vielleicht auch für andere Themen?

Architektur in den Abendstunden ist sicherlich meine stärkste Seite. Aber ich mache auch gerne Portraits und es gibt eigentlich nichts was mich nicht interessieren würde. Nur hat man nun mal seine Vorlieben was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass ich meine Brötchen als Architekt verdiene.

Wie entstehen deine Bilder? Planst du deine Shootings oder bist du eher der spontane Fotograf ?

Wenn ich Architektur in der Abendämmerung fotografiere, dann ist das schon geplant. Ich überlege mir genau, wo ich denn hingehen möchte, komme oft auch etwas vor der Blauen Stunde, um die besten Positionen genau abzustecken. Ansonsten bin ich aber auch gerne spontan, beispielsweise beim Rundgang durch eine fremde Stadt.

Wie oft und wie stark nutzt du bei deinen Bildern die Bildnachbearbeitung mit z.B: Photoshop (oder ähnlichen Programmen)?

So viel mache ich da nicht. Bei den Architekturaufnahmen werden die Vertikalen korrigiert und die stürzenden Linien rausgenommen (ShiftN empfiehlt sich das, weil es Stapelverarbeitung zuläßt). Mit Photoshop drehe ich ein wenig am Kontrast und schärfe auch gene etwas nach. Das ist oft auch schon alles.

Ok, die Frage müssen wir Stellen, schon allein für die Technikfreaks unteruns! Welche Ausrüstung nutzt du ?

Meine Ausrüstung ist sehr bescheiden Canon 400D, Sigma 18-200 und Canon 50-1,8. Dazu Manfrotto Stativ, Fernauslöser und Batteriegriff sowie Canon Blitz 430. Dazu habe ich noch eine Canon Power Shot, die ich für Makros  nutze.  Unglaublich, was die in dem Bereich leistet. Also alles sehr spärlich  aber man kann damit arbeiten.

Da du in London lebst und fotografierst, kannst du uns bestimmt etwas über deine speziellen Locations verraten?

Für London kann ich  St. Pauls empfehlen. Dort kann man oben auf die Kuppel steigen und ein paar sehr schöne Bilder machen. Ein Geheimtipp ist die Champagner Bar im Tower 42. Die hat den besten Blick der Stadt. Empfehlenswert ist auch der Turm der Westminster Cathedral an der Victoria Station.

Kannst du Anfängern in der Architekturfotografie ein paar gute Tipps geben?  Was ist wichtig und was nicht ?

Ganz wichtig sind die vertikalen Linien. Die müssen gerade sein! Dazu kommt ein gelungener Bildaufbau und  eine ausgewogene Belichtung.


Danke für das nette Interview!!!!

So, das war das erste Interview.

Und hier noch die besten Links vond David Bank:

David Bank bei awl images

David Bank bei der fotocommunity.de und noch bei flickr :-)

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Interviews jetzt auch noch ?! Aber sicher doch !

4. Juni 2009 | 21:32

Tja, wer hätte es gedacht? Auf schoener-fotografieren.de gibt es in den nächsten Tagen eine neue Rubrik.

Interviews.

So konnte ich Christian Rohlfs (fotobegeisterte Rechtsanwalt) und David Bank (fotobegeisterter Architekt) für die ersten beiden Interviews gewinnen.

Seid gespannt, die Interviews werden “hoffentlich” spannend und abwechslungsreich. :-)

Euer Oliver




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Polaroid einfach gemacht …

31. Mai 2009 | 21:04

Polaroids, wer kennt Sie nicht. Ich bin damit groß geworden und war immer auf unsere Bekannten neidisch. Die hatten eine Polaroid und bei sämtlichen Treffen (Silvester, Geburtstage und und und) gab es immer sofort diese schönen Bilder.

Noch schön war der Sound der Kamera und das Wedeln mit dem Foto. Tja, nun bin ich groß, habe eine Digicam und nichts macht mehr coole Sounds. Wedeln übernimmt nur noch die Hauskatze.

Polaroids habe ich bisher immer mit netten Plugins in Photoshop erstellt.
Jetzt gibt es auf polaroid.net dieses wunderbare Programm.

Das Programm ist nur 12 MB groß und wandelt die Bilder per drag and drop einfach in tolle oldschool Polas um.

ich als pola

und so sieht es aus

drei pola

oder so….

Viel Spass mit dem Programm.

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Wedding Foto-Shooting

27. Mai 2009 | 21:41

Wedding Foto-Shooting - 2008 from CSfilm Videos on Vimeo.

das musste ich hier einfach posten :-)

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Hochzeitsfotografie Teil 1

25. Mai 2009 | 21:57

hochzeit

2009 das Jahr der Hochzeitsfotografieflaute.

Die Wirtschaftskrise macht sich auch in meinem Auftragsbuch deutlich bemerkbar. Letztes Jahr war das Auftragsbuch gut gefüllt und zum jetzigen Zeitpunkt muss ich doch fast 45 % weniger Aufträge verbuchen. Die Brautpaare geben halt deutlich weniger aus, was ich auch verstehen kann.

Meine eigene Hochzeit hatte 2006 schon recht viel Geld verschlungen. Nicht das wir uns jetzt falsch verstehen, die Hochzeit, meine Frau und der gesamte schöne Tag waren jeden Cent wert und sind es bis heute. (grins)

Nun habe ich etwas mehr Freizeit an den Wochenenden, die ich sinnvoll nutzen möchte. Gesagt, getan und schon kam mir die Idee die wichtigsten Fakten in der Hochzeitsfotografie einmal in einer kleinen Reihe aufzulegen.

So kann jeder Leser dieses Blogs, sich einen kleinen Überblick verschaffen, was es heißt Hochzeiten zu fotografieren und auf dieses Abenteuer der Fotografie einzulassen.

Fangen wir also mit Teil 1 an:

Wie alles begann.

Jetzt ist es schon das dritte Jahr in dem ich Brautpaare an Ihrem schönsten Tag begleiten darf. Das klingt jetzt etwas schwülstig ist aber so.
Ich versuche immer an diesen besonderen Tagen (und das sind wirklich „besondere“ Tage) die schönsten Momente, Bilder und Eindrücke mit meiner Kamera einzufangen.

Ich benutze ungern den Begriff „Ich fotografiere Hochzeiten!“, das ist mir zu produkthaft und klingt so nach Massenware und Unlust.

Schließlich habe ich die Ehre und Aufgabe das Brautpaar zu begleiten, manchmal nur ein paar Stunden oder ich darf sogar noch bis zur Hochzeitstorte bleiben und mitfeiern. Also bin ich so etwas wie ein netter Gast mit Kamera .

Aber wie fing alles an? Vor rund 3 Jahren bekam ich meinen ersten Auftrag. Eine Fotografin aus dem Herforder Umland war die Assistentin abgesprungen und es konnte kein Ersatz gefunden werden.
Verzweifelt wurde nun nach einem Fotografen gesucht, der an diesem Termin arbeiten könnte.

Da ich für den Onkel der Fotografin schon ein paar Produktaufnahmen gemacht hatte, wurde ich angesprochen. Im erstem Moment war ich wirklich überrascht. Schließlich, hatte ich bisher nur ein paar private Feiern fotografiert. Was sollte ich machen? Ich hatte mich für ein erstes Treffen mit der Fotografin entschieden.

Beim ersten Treffen konnte ich mit meinen Bilder, diese hatte ich alle auf meinem Laptop dabei, punkten. Ich konnte eine kleine Hochzeitsreportage vorweisen und meine Portraitaufnahmen.

Tja, und so wurden alle Wege zum ersten richtigen Hochzeitsshooting bereitet. Der Zufall und etwas Glück verhalfen mir zu meinem ersten Auftrag.

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Photoshop Bildbearbeitung

23. Mai 2009 | 15:00

Der Dove-Clip gab es hier nun schon und sicherlich haben wir das schon 1000 mal gesehen. Aber der hier ist richtig nett und zeigt uns wie schön doch auch unschön sein kann……



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das 35 mm von Nikon und die D 300…

20. Mai 2009 | 21:10

 netter Blick oder ....

sind ein wirklich gutes Team. Bei dieser Aufnahme ist gut zu erkennen warum:

- super Lichtstärke Blende 1,8
- wunderbarer Schärfeverlauf
- sehr gutes Preisleistungsverhältnis
- für Digitalkameras extra entwickelt

Was will der Semiprofi mehr?

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Photoshop Bildbearbeitung aber richtig!

18. Mai 2009 | 23:10

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Erste Eindrücke von der Nikon Expo 2009 in Köln

| 22:32


04-12-1-von-111

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Nikon Solutions Expo

12. Mai 2009 | 22:02

Am kommenden Samstag werde ich die Nikon Solutions Expo besuchen. Da ich von der letzten Photokina nicht sehr begeistert war, bin ich sehr gespannt was mir dort geboten wird. Die Eintrittskarten gibt es kostenlos bis zum 12.05.2009 auf der Nikon-Internetseite. Da kann man(n) also nicht falsch machen. Recht zahlreich und hoffentlich informativ sind die Workshops und Vorträge. Ich bin gespannt und werde weiter berichten.

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