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wieder da … ?

19. Juli 2011 | 13:46

Lange gab es hier nichts mehr zu lesen und betrachten. Das wird in den kommenden Wochen und vielleicht sogar Tagen mal wieder etwas anders.

Es ist viel passiert, fotografisch liegt mein Schwerpunkt immer mehr auf Hochzeitsfotografie und Kinder. Woher nur diese Kinderfotografie kommt? ;-)

Naja, im Internet hat sich auch viel getan. Facebook, Netzwerke; Vermarktung und und und ….

Also, das will ich alles mal in einem passenden Inhhalt verpacken und die wenigen Leser die noch habe damit erfreuen. Neue Leser müssen also gewonnen werden.

Ein starker Auftrag für mich, den ich gerne beginne.

LG Olier

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she´s not alone …. oliver lawernce

15. Mai 2010 | 22:41

Ok ich gebe es zu, ein workshop ist das hier nicht…

Aber, ein richtig netter Musicclip in toller Studioatmosphere.

http://www.tape.tv/vid/55132

Check den link….

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Aufhellblitz, aber mal so richtig eingesetzt…

10. Mai 2010 | 22:20

Da schauen ich mir meine alten email an und schon finde ich was.
Ein Videoclip von fototv.de. Gratis und trotzdem nicht umsonst…

Wer also etwas über den richtig Einsatz von Blitzgeräten wissen möchte, sollte sich ein paar Minuten Unterhaltung gönnen.

Viel Spass dabei und damit.

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Moby - Wait For Me

8. April 2010 | 22:41

Tja, ich habe mal wieder nicht viel geschrieben. Aber ich arbeite zumindest an einem neuen Konzept für meine webseite www.soulwind.de und diesen Blog hier.

Wenn ich nicht gerade ….

Musiktechnisch begleitet mich aber immer dieser Song:

Moby - Wait For Me from M. Keegan Uhl on Vimeo.

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Pinsel kreieren und verwenden

3. Januar 2010 | 10:34

In diesem Tutorial zeige ich euch, wie man in Adobe Photoshop seine eigenen Pinsel kreieren kann und diese dann verwendet.

Zuerst muss man natürlich ein neues Dokument erstellen, dazu in Photoshop auf Datei –> Neu… klicken (Strg + n) und ein Dokument erstellen, ca. 2000 x 2000 Pixel mit Hintergrundfarbe Weiß.

Ich möchte einen Pinsel erstellen, der aussieht wie ein Baum, klingt im ersten Moment ziemlich unsinnig, wer braucht schon einen Baumpinsel?, aber im nächsten Tutorial werden wir diesen Pinsel umgedingt brauchen.

Nehmt also das Pinselwerkzeug und malt auf einer neuen Ebene in schwarz mit einem harten Pinsel ein Gebilde, das in etwa wie ein kahler Baum erscheint.

Beginnt am besten mit einem relativ dicken Pinsel, malt den Hauptstamm und nehmt immer kleinere, feinere Pinsel um mehr und mehr Verästelungen in unseren kahlen Baum zu bekommen.

Gerade Linien erhaltet ihr, indem ihr mit der Maus auf den Anfangspunkt der zu erstellenden Linie klickt, danach die Umschalttaste drückt und solange haltet, bis ihr mit der Maus auf den Endpunkt der Linie klickt. Schon habt ihr eine schnurgerade Linie zwischen den beiden Klickpunkten (das geht auch mit anderen Werkzeugen, z.B. dem Radiergummi).

Wenn ihr den Baum beendet habt sollte er in etwa so aussehen:

Dann klickt ihr in Bearbeiten auf Pinselvorgabe festlegen…

Nehmt als Namen irgendetwas passendes, Baum bietet sich ja förmlich an ;-), klickt auf OK und schon habt ihr einen neuen Pinsel, der nicht nur aussieht wie ein Baum, sondern auch so heißt.

Die Verwendung dieses Pinsels kommt in einem späteren Tutorial, aber einige Funktionen des Pinselwerkzeuges möchte ich euch jetzt schon zeigen.

Nachdem ihr das Pinselwerkzeug aufgerufen habt klickt mit der rechten Maustaste in den Arbeitsbereich, dort erscheint in Fenster mit vielen verschiedenen Pinseln. Mit einem Klick auf den kleinen Pfeil kommt ihr in das von mir aufgerufene Menü, dort könnt ihr weitere verschiedenste Pinsel in eure Auswahl laden.

Diese Pinsel haben diverse vorkonfigurierte Einstellungen, einige sind einfach nur Pinsel, andere haben eine automatische Streuung, Winkelveränderung, Größenveränderung etc.

Verwendet mal den Schmetterlingspinsel, dort merkt man das recht gut.

Durch Drücken von F5 bei ausgewähltem Pinselwerkzeug gelangt man in ein recht umfangreiches Menü in dem man jede Menge Einstellmöglichkeiten für seine Pinsel erhält.

Beim Schmetterlingspinsel sind schon allerlei Einstellungen drin, dort könntet ihr aber zusätzlich noch eine Farbeinstellung einbringen. Zuvor habe ich in meiner kleinen Farbpalette (Vorder-/Hintergrundfarbe) einen Pink- und einen Gelbton gewählt.

Spielt ein wenig mit den Einstellungen herum, probiert einige Sachen aus und achtet immer darauf wie sich euer Pinsel dann verhält. Empfehlenswert ist es auch die Einstellungen wieder rückgängig zu machen, sonst vermisst ihr irgendwann eure Standartpinsel und wundert euch, warum die nicht das machen, was sie sonst immer gemacht haben.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren, hinterlasst auch bitte einen Kommentar ob und wie euch dieses Tutorial gefallen hat und was ich beim nächsten Mal besser machen könnte bzw. auf was ich mehr Augenmerk legen sollte.

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Darius schreibt, fast-food fotowissen
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photoshop, pinsel, tutorial
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Die besten Tastaturkürzel für Adobe Photoshop

30. November 2009 | 22:12

tastatur_metallic

Heute habe ich den ersten Artikel vom Gastautor Darius erhalten! Viel Spass damit !

Tastaturkürzel für Adobe Photoshop

Hier möchte ich euch einige praktische Tastaturkürzel für Adobe Photoshop näher bringen.
Für gewöhnlich benutzt man beim Bearbeiten von Bildern ja nur eine Hand, und zwar die, die die Maus, den Trackball oder das Grafiktablett bedient.

Mir wurde das ständige Herumbewegen des Mauscursors aber auf dauer zu nervig, das Auswählen von Werkzeugen, die teilweise nur Sekunden aktiv sind, oder das Gesuche in den Dateileisten führten oftmals im Laufe eines Arbeitstages zu gefühlten Kilometern an zurückgelegter Mausstrecke.

Photoshop bietet zum schnellen Ausführen der gängigsten Funktionen Tastaturkürzel.
Es bietet sich also an, die ungenutzte freie Hand für genau diese zu verwenden.
Die, die ich am häufigsten benutze, möchte ich euch also zeigen.

Am besten lässt sich das anhand eines kleinen Beispiels vermitteln.

Gehen wir also davon aus, dass wir ein Bild gerade mit Photoshop geöffnet haben, wir entdecken auf den ersten Blick, dass Staub auf dem Sensor der Kamera oder dem Objektiv einige unschöne, störende Auswirkungen auf das eigentlich schöne Motiv hatte.

Also schnappen wir uns das „Lupenwerkzeug“ (einfach „Z“ drücken), beim richtigen Zoomfaktor erkennen wir noch wesentlich mehr störende Fusseln, also schnell der Griff zum „Bereichsreperatur-Pinsel“ („J“).

Ich habe mir angewöhnt das zu bearbeitende Bild von Links oben in vertikalen Streifen zu bearbeiten. Normalerweise müsste ich nach erfolgreicher Bearbeitung dieses ersten Bildausschnitts mit der Maus zur Scrolleiste auf der rechten Arbeitsbereichseite und dort die Ansicht nach unten verschieben. Einfacher geht’s mit dem Mausrad, einfach ein Stück drehen und man hat sich wieder erfolgreich eine Mausbewegung gespart.

Nachdem ich jetzt den ersten vertikalen Streifen bearbeitet habe möchte ich gerne den Streifen rechts daneben erreichen. Also entweder scrollen, oder man drückt die „Leertaste“ und aus dem Bereichsreperatur-Pinsel wird für die Zeit des gedrückt Haltens das „Hand-Werkzeug“ mit welchem ich den Bildausschnitt ganz leicht hin- und herbewegen kann.

Nachdem das ganze Bild von Fusseln befreit ist möchte ich es mir in Gänze anschauen. Dazu drücke ich „Strg und Tab“ (Tabulator) und die rechte breite Leiste mit den Ebenen und anderen Hilfsmitteln wie Farbraum etc. wird ausgeblendet, dann noch schnell „Strg und 0“ gedrückt und schon habe ich das Bild als Ganzes auf meinem Bildschirm.
Mit „Strg und Tab“ blende ich die eben verschwundene Leiste mit den Ebenen wieder ein.

Es Wird Zeit fürs erste Zwischenspeichern, man drücke „Strg und S“ gleichzeitig und es öffnet sich das Speichern-Dialogfeld, mit „Strg und Umschalt (die Taste zum groß Schreiben) und S“ öffnet sich das Speichern-unter-Fenster.

Dann nur beispielhaft schnell eine automatische Farbkorrektur, direkt danach noch Auto-Kontrast. Leider muss ich feststellen, dass das mit dem Auto-Kontrast nicht so ganz mein Geschmack ist, also rückgängig machen.
Dazu entweder in der Dateileiste wieder herumsuchen und schließlich unter dem Menüpunkt „Bearbeiten“ auf „Schritt zurück“ klicken und weil mir das natürlich viel zu umständlich ist drücke ich einfach „Strg und Z“ gleichzeitig, schon wurde der letzte Schritt rückgängig gemacht.
Durch erneutes Drücken von „Strg und Z“ könnte ich den letzten Schritt auch wiederherstellen.
Will ich noch weiter zurück, weil ich der Meinung bin, dass Auto-Kontrast und Auto-Farbe gar nicht toll sind und ich das ja viel besser manuell beeinflussen kann, möchte ich die letzten 2 Bearbeitungsschritte rückgängig machen.

Hierzu drücke ich „Strg und Alt und Z“ gleichzeitig und das ganze dann insgesamt 2 mal. Schon bin ich wieder an dem Punkt angelangt, wo ich vor den automatischen Korrekturen war.

Das war jetzt mal ein etwas ausführlicheres Beispiel.

Wenn ihr öfters mit Photoshop arbeitet, dann ist euch sicherlich aufgefallen, dass hinter vielen Befehlen auch gleich die passenden Tastaturkürzel angegeben sind.

Viele davon sind einfach nur Mist, wer versucht das Fenster „Für Web und Geräte speichern…“ über „Strg und Alt und Umschalt und S“ mit nur einer Hand aufzurufen, der verknotet sich entweder die Finger, wird zum Tastaturakrobaten oder kann offensichtlich zaubern.
Ihr könnt Photoshop auch um weitere Tastaturkürzel erweitern oder bestehende für eure Bedürfnisse anpassen. Dazu geht ihr einfach über „Bearbeiten“ auf „Tastaturbefehle…“.

Wenn ihr euch erstmal daran gewöhnt habt diese Tastaturkürzel zu verwenden werdet ihr merken, dass ihr insgesamt schneller und einfacher mit Photoshop arbeiten könnt.

Es gibt noch viele weitere Kürzel, die, die ich am meisten gebrauche habe ich in eine Tabelle eingefügt, wenn Ihr Ergänzungen habt, oder ihr Erfahrungen damit kund tun möchtet, dann tut das bitte und schreibt einen Kommentar zu diesem Beitrag.

Ich freue mich auf euer Feedback.

bild von r.sturm

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vom Produktmanager zum Kinderfotograf

25. November 2009 | 15:00

Diese Video habe ich doch heute entdeckt. Ok, es ist ein Boulevardmagazin, aber trotzdem können wir doch eine Menge Informationen mitnehmen.

Da wären Ausrüstung, Bildaufbau, Marketing, und und und….

Ach seht doch selber und werdet schlau.

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Profi- Portraitshooting - hinter die Kulisse geschaut

17. November 2009 | 22:54

Ich mag solche Videos immer. Den Profis einfach mal über die Schulter geschaut und schon lernt man(n) wieder was dazu. Danke lieber Harold Vermeulen….

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Neu im Team! Der Darius wird Co-Autor auf s-f.de

15. November 2009 | 16:38

darius

Wir haben Nachwuchs, bzw. Verstärkung bekommen. Ab heute ist Darius mit dabei. Er wird uns im Bereich “Technik und Co.” unterstüzen.

Aber jetzt stellen wir Darius erstmal vor:

Darius Schürstedt
www.photolized.net
geb. am : 22.04.1986
Beruf: Industriemechaniker

Und so kam Darius zur Fotografie:

Seine erste eigene kamera (Sommer 2005) war eine Yashica ez 3011, die gut in die innentasche der Motorradkombi passte.

Sein fotografisches Interesse wurde 2006 geweckt. Da kam dann auch so langsam das technische Interesse durch, ergo, neue Kamera wurd ne Kiev 60, russische Mittelformat…..
nach unzähligen Fehlversuchen und teilweise stundenlangen Recherchen (z.B.: um welchen Faktor verlängert sich die Belichtungszeit, wenn ich Zwischenringe verwende? [die Formeln dafür sind schwer zu finden und ebenso schwer anzuwenden])

2007: Nikon f90x professional mit Databack (man beachte, immer noch analog - wohl einer der wenigen Fotobegeisterten der Generation Internet, die analog “gelernt” haben)

2008: Kodak dcs pro 14nx, bisserl Softwaretuning an der Firmware und seine erste DSLR……die Funktionen sind teilweise echt genial, aber die schlechte bildqualität hat den spass damit extrem gemindert

2009: Nikon d700 mit MB10, endlich was qualitativ hochwertiges, zeitgemäßes und etwas mit “produktivem output”

am meisten Spass habe ich an folgenden Motiven:
- mehrminütige Langzeitaufnahmen, offensichtliche totale Dunkelheit durch 20 minuten Belichtung einfach verschwinden lassen
- Makroaufnahmen
- Untertage Fotografie
- Bildbearbeitung im allgemeinen

Arbeitsgeräte neben Kamera:
- diverse Filter, Auslöser, Adapter, selbstgebautes Equipment
- starke Led-handlampen
- Lichtzelt, diverse Lampen in diversen Farbtemperaturen
- sehr stabiles Stativ
- ganz viel Zeit und Geduld
- Amd quadcore 4* 2,6ghz, geforce 9800 gt 1024mb, 23″ CAD Röhrenmonitor, mx 518 maus
- spezieller KB Format Scanner
- Universalscanner für Mittelforamt
- photoshop cs3+cs4, photomatix 3
- Panoramaspiegel für one-shot-360-bilder

So, das war es ! Oder besser noch, das ist er!

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Photoshop Video “Make of Retouche”

7. Oktober 2009 | 19:30

Photoshop from marko on Vimeo.

Wir haben es schon immer gewusst, Photoshopretusche ist der Hammer und total zeitaufwendig. Trotzdem kommt man irgendwie nicht darum herum, wenn man schöne Bilder haben möchte.

Zumindest wenn man den Anspruch hat. Ach was waren das doch früher für Zeiten, als es wenig Manipulationsmöglichkeiten in der Fotografie gab. Mal schauen, ob ich bei youtube noch dieses coole Video finden, in dem eine dicke Frau zu einem dünnen Playboymodel “umgebaut” wird.

Wenn man das gesehen hat, glaubt man nichts mehr…..

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